
Aktuelle Projekte:
BV: Erweiterung (Neubau) an der Astrid Lindgren Schule
Bauherr:SBO Servicebetriebe Oberhausen-
Ort des Bauprojektes: Stiftstraße 22 46047 Oberhausen
Erweiterung (Neubau) an der Astrid Lindgren Schule
Stiftstraße 22
46047 Oberhausen
Lage des Baugrundstückes:
Das Baugrundstück grenzt in östlicher Richtung an die Dieckerstraße, in südlicher Richtung an die
Stiftstraße. Die Erschließung des Baugrundstückes erfolgt über die Dieckerstraße.
Höhe des geplanten Gebäudes:
ca. +12.00m ab GOK
Die Besichtigung der Örtlichkeiten vor Abgabe des Angebotes wird zwingend vorgeschrieben. Der AN
versichert, dass er sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut gemacht hat. Nachforderungen aus
mangelnder Ortskenntnis und Nic
Bauzeit: Apr 2024 – Mai 2024
Leistungsumfang: 2.750 m² Kalkzementputz
680 m² Haftbrücke
Mit der Hauptposition zusammenhängende Arbeiten
BV: Studierendenwohnen Offenburg
Bauherr: Studierendenwerk Freiburg
Ort des Bauprojektes: Sankt Martin Straße 83,77652 Offenburg
Das Bauvorhaben besteht aus drei Wohnheim-Gebäuden. Haus 1 mit einer Teilunterkellerung und vier Obergeschossen, Haus 2 und Haus 3 sind baugleich, ohne eine Unterkellerung mit 3 Obergeschossen.
Die Außenwände werden überwiegend aus KS-Mauerwerk mit einer Bekleidung aus WDVS erstellt.
Tragende Innenwände bestehen überwiegend aus Stahlbeton. Die Decken werden als Filigrandecken mit Ortbetonergänzung ausgeführt.
Die Größe des Grundstückes beträgt ca.4.222 qm.
Das Gelände wurde freigemacht, Bäume und Sträucher wurden gerodet. Das Gelände wurde ca. 30cm bis zu einer Zwischensohle von ca. 154,43m NHN ausgehoben (gemittelter Wert).
Das gesamte Gelände umfasst nach Fertigstellung 3 Gebäude mit 132 Wohnplätzen Die Oberkante Fertigfußboden Erdgeschoss wird auf einer Höhe von ca.155,00 m ü.NN liegen.
Bauzeit: Juni 2024 – August 2024
Leistungsumfang: 1.800 m² Kalkzementputz
4.850 m² Haftbrücke
3.050 m² Gipsputz
Mit der Hauptposition zusammenhängende Arbeiten
BV: Umbau der ehemaligen Virginia-Satir-Schule in Kevelaer
Bauherr: Gebäudemanagement der Wallfahrtsstadt Kevelaer
Ort des Bauprojektes: Kroatenstraße 85, 47623 Kevelaer
Schule Beruf sowie Beratungseinrichtungen des Jugendamtes Platz finden. Außerdem sollen der Jugendelternbeirat der Stadt und auch generationenübergreifende Gruppen, wie z.B. der Seniorenbeirat oder "Senioren Aktiv" hier Raum finden.
Um das Bestandsgebäude funktional, energetisch und technisch auf den heutigen Stand zu heben, ist voraussichtlich eine Kernsanierung erforderlich. Ebenfalls wird durch den Einbau eines Aufzugs die Barrierefreiheit hergestellt. Die Maßnahme "Bau einer zukunftsorientierten offenen Jugendeinrichtung mit angeschlossenen pädagogischen Diensten und einer Jugendberufsagentur zur Beratung und Vermittlung im Übergang Schule und Beruf" wird im Rahmen des Investitionspakts Soziale Integration im Quartier NRW 2019 mit Landes- und Bundesmitteln gefördert.
Bauzeit: Mai 2024 – Juni 2024
Leistungsumfang: 1.420 m² Kalkzementputz
340 m² leibeungs, sturzaufdopplung Heraklit C15 Putzträge 840 m² Gipsputz- Q3
Mit der Hauptposition zusammenhängende Arbeiten
BV: Neubau Sanitätsversorgungszentrum (SanVersZ) Glückauf-Kaserne in Unna-Königsborn
Bauherr: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW NL Dortmund
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund, plant auf der Liegenschaft der Glückauf-Kaserne in Unna den Neubau eines Sanitätsversorgungszentrums als Ersatz für das bisherige Gebäude an neuem Standort.. Das Gebäude dient der ambulanten truppenärztlichen Versorgung der Glückauf-Kaserne. Das Bauvorhaben wird auf Grundlage §79 BauO NRW 2018 durchgeführt.
Die Glückauf-Kaserne liegt in der Gemeinde Unna und Kamen.
Das Baufeld für den Neubau befindet sich im westlichen Teil der Kaserne, parallel zur Erschließungsstraße "Unser Fritz".
Die Geländeoberkante liegt im Mittel bei ca. 74,00m ü. NN.
Zur Freimachung des Baufeldes ist der Abbruch des eingeschossigen Gebäudes 19 erforderlich. Zudem befindet sich im Bereich des Baufelds unterirdische Bunkerteil der entfernt werden muss.
Der Neubau des Sanitätsversorgungszentrums wird als zweigeschossiges Gebäude auf rechteckigem Grundriss parallel zur Erschließungsstraße mit einem Satteldach als Massivbau mit einem notwendigem Treppenhaus und einer außenliegenden Fluchttreppe errichtet. Der Hauptbaukörper wird straßenseitig durch einen Eingangsvorbau mit Vordach ergänzt. Die Fassade wird als zweischaliges Mauerwerk mit Verblendmauerwerk erstellt. Das neue SanVerZ ist nicht unterkellert und wird auf einer Bodenplatte mit Streifenfundamenten unter den tragenden Wänden gegründet. Die Gründung erfolgt gemäß Baugrundbeurteilung. Die Geschossdecken, Bodenplatte und Fundamente bestehen aus Stahlbeton.
Das Dach ist ungedämmt und besteht aus einer Pfettendachkonstruktion mit 30° Neigung. Es erhält eine Eindeckung aus Dachsteinen.
Der Neubau wird in einem Bauabschnitt erstellt.
Das Gebäude wird gemäß DIN 18040 und ASR barrierefrei ausgeführt.
Im Baufeldbereich finden sich keine Verdachtspunkte für Kampfmittel.
Die Vorgaben des Effizienzgebäudes 40 EEG werden entsprechend berücksichtigt.
Die OKFF des Erdgeschosses liegt auf 74,25 ü. NN. Die Geschosshöhe beträgt:
EG: 3,55m
OG: 3,45m
Die lichten Raumhöhen betragen: EG/OG Flur: 2,55m
EG/OG Aufenthaltsräume: 2,75m
Bauzeit:juli 2024 – August 2024
Leistungsumfang: 3.100 m² Gipsputz- Q3
3.100 m² Haftbrücke
Mit der Hauptposition zusammenhängende Arbeiten
BV: Salus gGmbH Maßregelvollzug Bernburg Stationsneubau + Ergo Olga-Benario-Str. 16-18 06406 Bernburg
Bauherr: Salus gGmbH, Betreibergesellschaft für sozialorientierte Einrichtungen des Landes Sachsen-Anhalt
Der Maßregelvollzug (MRV) Bernburg ist eine Einrichtung des Landes Sachse- n-Anhalt zur Besserung und Sicherung von suchtkranken Straftätern nach § 64 StGB. Hier werden Patienten untergebracht und therapiert, die abhängig sind und deshalb straffällig wurden.
Der in drei Bauabschnitten errichtete Komplex des MRV Bernburg verfügt über 179 Plätze. Die Einrichtung ist durch hohe Sicherheitsstandards geprägt.
Die Salus gGmbH Als Betreibergesellschaft des Maßregelvollzugs Bernburg plant aufgrund des hohen Belegungsdruckes die Kapazität im MRV durch einen Erweiterungsneubau mit zwei Stationen, um insgesamt 30 Plätzen zu erweitern. Der Neubau einer Werkhalle mit 60 Therapieplätzen wird ebenfalls notwendig.
Als Baufeld steht dazu der Bereich innerhalb des MRV Bernburg zwischen der bestehenden Station 3 und dem Appartementhaus bis zum bestehenden Werk- stattgebäude zur Verfügung. Das Baufeld eignet sich in seiner Lage für die Ein- beziehung in den Gesamtkomplex innerhalb des neu errichteten Sicherheitszau- nes. Die Nutzeranforderung sieht für die Pflege 2 Therapiestationen (3a und 3b) mit 14 bzw. 16 Plätzen vor.
Das Erdgeschoss der Station 3 a soll barrierefrei, rollstuhlgerecht ausgebaut werden. Für die Ergotherapie sollen 4 Werkstatträume mit je 15 Therapieplätzen für industrielle Arbeitstherapie, Therapieräume für Gartentherapie, Lagerflächen für Paletten und Materialien, ein Holzschuppen mit Unterstellmöglichkeit für Hubwagen und Stapler und 3 Unterrichtsräume (einer als EDV-Kabinett) geplant werden. Ergänzt werden die Räume durch Aufsichts-, Aufenthalts- und Umklei- deräume für das Personal, Sicherheitsschleusen mit Metalldetektoren und Sani- tärräume für die Patienten.
Das Appartementhaus diente bisher der Unterbringung für den offenen Maßre- gelvollzug. Da es sich nun innerhalb des Sicherheitszaunes befindet, soll es als Praxisgebäude zur Untersuchung und Behandlung von Patienten umgenutzt werden.
Bauzeit: Febreuer 2025 – Juni 2025
Leistungsumfang: 9.680 m² Haftbrücke
9.860 m² Kalkzementputz
Mit der Hauptposition zusammenhängende Arbeiten
Bauherr: chicago lane office suites Entwicklungsgesellschaft GmbH
Ort des Bauprojektes: Chicago Lane 8, 30539 Hannover
Die CLOSE mbH plant den Neubau eines Bürogebäudes – entsprechend den Baugrenzen ist es auf insgesamt sechs Etagen und einem Untergeschoss konsequent quadratisch angelegt. Vom zentralen Haupteingang sind über verglaste Arkadengänge entlang des Innenhofes drei Treppenhäuser zu erreichen. Durch diese separaten Zugänge lassen sich die Büroebenen flexibel pro Etage in einer Einheit oder auch in bis zu fünf Einheiten planen. Die unterschiedlichen Gebäudetiefen ermöglichen sowohl den klassischen zentralerschließenden Mittelflur mit Einzelbüros als auch offene Bürokonzepte. Geschosshohe Glasflächen an allen Fassaden lassen das Tageslicht tief in das Gebäude fluten. Das Projekt spiegelt die Anforderungen moderner Arbeitswelten mit seiner zeitlosen und ansprechenden Architektur wieder und wird dem ehemaligen EXPO-Standort im Süden von Hannover einen ganz besonderen Touch verleihen
Bauzeit: jul 2023 – Aug 2023
Leistungsumfang: 4.500 m² Haftbrücke
4.500 m² Gipsputz
Mit der Hauptposition zusammenhängende Arbeiten




















